Patenbitten bei der FF Wolfersdorf am 21.05.2016

Gespeichert von Pablo am Mo, 27.06.2016 - 20:02

Angeführt von den Haache Volksmusikanten mit ihren Dirigenten Thomas Rauh, marschierte kurz nach 18 Uhr die Führung der Haiger Wehr, begleitet vom Schirmherrn und ersten Bürgermeister Rainer Detsch, sowie mit Unterstützung der Festdamen und vielen aktiven und passiven Mitgliedern, vom Sägewerk zum Feuerwehrhaus in Wolfersdorf, wo wir bereits von der Führungsmannschaft und den Ehrendamen zum offiziellen Akt erwartet wurden.

 

Begrüßung durch Festdame Nina Kiendl (Haig):

Wir kommen nach Wolfersdorf, in höchster Not,

doch sagen wir erst einmal herzlich Grüß Gott.

Schon lange Zeit wissen wir´s, erst heut´ haben wir den Mut,

Euch hier zu sagen, wo uns der Schuh drücken tut.

Ihr wisst es schon lange, ihr Jungen, ihr Alten,

wir wollen im nächsten Jahr Gründungsfest halten.

„Burnig Haig“ wird es heißen, das ist der Grund,

das woll´n wir groß feiern, da geht es rund.

 

Begrüßung durch 2. Vorsitzenden Benedikt Barnickel (Wolfersdorf):

Ihr liebn Fraun und Männer, seid uns herzlich willkommen,

mir homm uns heut für euch, den ganzn Omd frei'genommen.

Über euren Besuch homm me scho gewusst länger Bescheid,

und homm uns die letztn wochen scho ganz orch drauf gfreuit.

Seid willkommen aus Haach, ihr Leut,

ve der Feuerweh, es is a gruasa Freud,

euch a herzlichst „Grüß Gott“ ze soung,

Ich wass, ihr wöllt uns wos froung.

Der Grund warum ihr kumma seid, der licht auf der Hand,

des muss ma nier extra souch, des is am jeden bekannt.

wos euch aufm Hezzn licht,

dess ihr uns als Potn gricht,

Doch bevo me euch erhören,

müsst ihr euch bewähren.

Letztes Johr homm mir Leistungsprüfung bei euch mitgemocht,

auf euren möchtegern LF8.

Des Sauchleitung kuppeln homme gelennt,

und wos sinn mir mit euch nier durch die gäingt gerennt?

Wie des kuppeln ganga is,

des müsst ja ihr a nuch wiss.

Deswäich stedd für euch unne löschwagen bereit,

ein Hightechmodell aus der guten alten Kaiserzeit.

Sucht euch 4 Monn bzw. Maala aus,

und kuppelt a Sauchleitung dou voom Feuewehhaus.

 

Die Sauchleitung stedd,

guggds euch o, wie ne des gedd.

Der alte Brauch sei ungebrochen,

zum potenbitten wedd ogegrochn,

Deswäich kniet euch no, seid nier zu eitl,

auf den gekuppelten Ersotzsauchleitungsscheitl.

Zem andern muss ich souch, is des a a praktischer Test,

und zwo im Bezuch auf euer kommendes Fest,

weil dou müsst de während der Kirch ja a brov auf die Kniä,

und dou wölln mir uns als Pot ja nier mit euch blamier.

 

Nachdem die Saugleitung vor dem Feuerwehrhaus gekuppelt und das Schild aufgestellt war, hieß es für unsere Führungsmannschaft niederknien, um die ofizielle Bitte vorzutragen. Hierbei sollte unser neuer Patenverein natürlich umschmeichelt und wohlgestimmt werden.

 

2. Vorsitzender Florian Kleine-Herzbruch (Haig):

125 Jahre ist es nun her,

seit in Haig die Feuerwehr,

zusammen kam und sich formierte,

was zur Gründung damals führte.

Nach all den Jahrzehnten sind wir die Nachkommen,

und haben das Erbe mit Stolz übernommen.

Dem Leitspruch alter Zeit getreu,

die Jahre hindurch und stets auf´s neu

„Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“

 

1. Kommandant Georg Gremer (Haig):

Die Jahre vergingen, sie zogen ins Land,

doch unsere Wehr hat noch immer Bestand.

Drum wollen wir in Dankbarkeit,

für die vergangene, schöne Zeit,

nun das Jubeljahr gestalten,

dazu ein großes Fest abhalten,

vier Tage wird es sein im Mai,

liebe Wolfersdorfer, seid mit dabei!

 

2. Vorsitzender Adelbert Förtsch (Haig):

Dazu braucht man natürlich, wie könnt´s anders sein,

schon seit ewigen Zeiten einen Patenverein.

Dieses Fest, das soll was Besonderes werden,

darum wünschen wir uns als Paten, gestandene Frauen und Herren!

Die Feuerwehrleute aus Wolfersdorf, das ist bekannt,

machen viel Eindruck, nicht nur im Feuerwehrgewand.

Sie lassen sich beim Feiern auch nicht lumpen,

drum Festdamen bringt mal den vollen Humpen.

 

2. Kommandant Michael Beetz (Haig):

Nein, das Wasser ist uns nicht ausgegangen,

wenn der Wassermeister will, wird es auch künftig noch langen.

Auch Geldsorgen quälen uns nicht sehr,

ich denke ihr Wolfersdorfer habt auch nicht viel mehr.

Auch haben wir uns nicht zerstritten,

dass wir um Frieden müssten bitten.

Auch nach Bräuten müssen wir nicht schauen,

wir haben doch selbst die schönsten Frauen.

Der Grund, dass wir gekommen sind,

ist die Bitt: „nehmt uns an als Patenkind“!

 

1. Vorsitzender Bastian Förtsch (Haig):

So sind wir vor euch angetreten,

und hätten gern darum gebeten,

Paten bei dem Fest zu sein,

Und wir kommen nicht allein.

So dürfen wir euch präsentieren,

Festdamen, die das Fest verzieren.

Auch haben wir gleich mitgebracht,

unseren Schirmherrn, Bürgermeister Rainer Detsch, der das Amt mit Freude macht.

Und schließlich noch, darauf ist Verlass,

unendlich Bier, vom Kühlen Fass.

Deshalb liebe Kameraden begeben wir uns in Eure Hand,

was können wir tun als eurer Freundschaft Unterpfand?

 

2. Vorsitzender Benedikt Barnickel (Wolfersdorf):

Ihr feiert 125 Jahr,

dodezu mein Kommentar:

Des müss gfeiert wäh ohna Frouch,

zegor drei oder vier Jubiläumsdouch.

Mir wähn euch nier im Stich lassen

ich denk mir däitn a su gut zammapassen.

Und weil mir an Sinn für Gastfreundschaft hamm,

täit ich soung mir setzn uns gleich zamm,

und beroten ganz logger und unbeschwert,

wos euch unner patenschaft is überhaupt wert.

Weil ganz umsunst des ja nier geht,

ohna Gegenleistung des ze machen, dou wö me ja ganz schee bleed.

 

Jetzt homm me ober allerdings a glass Problem,

ober ich bin mir sicher, ihr helft uns des ze beheem.

Mir homm nier demit gerechnt, dass ihr zu der Bitt

a su a Riesenunterstützung bringt ze uns mit.

Dorum könna mir etz a nier gleich demit ofanga,

weil uns dou drin wohscheinlich die ganiturn nier langa.

Ich hou allerdings suwos scho kumma sähn, heut nocht in am Traum,

deswäich licht dou etz a der herrliche Baum.

Mir wolltn nämlich devo, vo dera bärichen Fichtn,

für euch auf die Schnelle a poor Hocker härichten.

Mir homm uns a mächtich gebloucht ze zesäing die stanga

blues is debei den Hans-Dieter sei Motosäich freckt ganga.

Drum däitn mier euch bittn, nemmt doch die Säich

und schneids euch selber runter, obe grod und nier schräich.

Mir guckn euch a aufmerksam zu, bis dä Baam is gekappt

mir wölln vo allem säh, wie die Teamarbeit klappt.

A gewisse Gleichlauf is uns nämlich scho wichtich,

und meiner Meinung noch, is des a richtich,

weil ihr müsst ja beim Festzuch a mitrananner marschier,

und dou wölln mir uns als Pot, nier mit euch blamier.

 

Da man gleich die gute Teamarbeit unter Beweis stellen wollte, griffen die beiden stellvertredenden Vorsitzenden Adelbert Förtsch und Florian Kleine-Herzbruch zur Bügelsäge und legten los. Die beiden Kommandanten Georg Gremer und Michael Beetz standen in nichts nach und versuchten am anderen Ende des Baumes mit einer alten Ziehsäge ihr Glück. Dank der Unterstützung vom Schirmherrn Rainer Detsch und einigen aktiven, gelang es schließlich beiden Teams, mit viel Schweiß und fast glühenden Sägeblättern je ein Stück vom Baum abzusägen.

 

2. Vorsitzender Benedikt Barnickel (Wolfersdorf):

Dass ihr vo am Baam a Scheib runterschneid könnt des wo uns scho klor,

ober des a net die einziche Prüfung heut bei uns dou wor.

Mir homm scho nuch a boo Sachen für euch vobereitet,

und dodezu wedd de etz dou vo begleitet.

Wenn ihr jetzt a unguts gfühl hobt, ko ich des durch aus verstenn,

weil ganz ehrlich gsocht, täits mir a nier annesch genn.

Ich glaab nouch su ahner onstrengende bloucherei,

braucht me öscht a mo aweng sauferei.

Dou fällt uns wos dezu ei,

ja des wä me a su machen,

Dou auf denn Biertiesch stenn 5 Staagrüüch mit lauter leggera Sachen.

Dud moll 5 trinkfreudicha Männer oder Frauen raus suchen,

donn wäh me des a su im Protokoll vebuchen.

Ziel is die 5 Seidla,

in Rekordzeit leezeräuma.

Getrunken wedd nouchrananne

Des is für die Zuschauer aweng passende.

Iech däit blues voschlohn dä Vostond nimmt es letzta,

de Werner hot me grod nein ogflüstert, dou dinn wö es besta.

Su wie ich denn Werner kenn, is des zwo blödsinn,

ouwe selbst die Aufgob hot a wengst an praktischen Sinn.

Bei euen Fest dou müsst de ja a öfter eue und unne Gurgel schmiern,

dou wölln mir uns als Pot, bestimmt nier mit euch blamiern.

 

So mussten also zur zweiten Aufgabe fünf gestandene Männer an den Start. Während Fähnrich Michael Volk (Bier) und 1. Kommandant Georg Gremer (Weizen) noch eine dankbare Aufgabe hatten, wurde es für den stellvertretenden Vorsitzenden Florian Kleine-Herzbruch (Wein) schon etwas schwerer. Ein Raunen ging durch die Menge, als für den stellvertretenden Vorsitzenden Adelbert Förtsch (Asbach-Cola) das Schild aufgedeckt wurde. Doch dieses Raunen wurde noch größer, als er die Aufgabe mit zwei kräftigen schlücken meisterte. Diese Mischung wirkte wie ein wahrer Jungbrunnen. Als erster Vorsitzender Bastian Förtsch (Spinat-Smoothie) nach einigen Schluckproblemen den knoblauchlastigen Brei besiegte, war auch diese Aufgabe gemeistert.

 

2. Vorsitzender Benedikt Barnickel (Wolfersdorf):

Dou wo scho eglhafts Zeuch debei,

um nier go ze soung su a manch a Schweinerei.

Vor allem dem Vorstand sei Getränk,

des möcht iech ja niet amoll gschenkt.

Hoffentlich is der eine oder andere noch net breit,

weil ihr glabbt doch nier, des ihr scho feddich seit.

Und des ihr bei der nächsten Aufgob nier verpufft,

kommt öscht amoll wieder ordentlich ze Luft.

Die werdet ihr auch brauchen,

hoffentlich verzichtet ihr so lang aufs rauchen.

Ich hou scho gsähn, eure Damen wohn alla im Salon,

ober bei der nächsten Aufgob gedds nier um die Damen sondern um den Ballon.

Puste müsst ihr beweisen,

und in die 3 C-Strahlrohre beißen.

Bis der Balon is kugelrund,

müsst ihr da rein blasn mit euerm Mund.

Wenn der Balon kracht,

ist die Aufgabe vollbracht.

A hot natürlich die Aufgob an praktischen Sinn,

stellt euch vo euer Martinshorn wär hin.

Und o euern Fest lafft a Fouß Üel auf die Strouß,

donn müssete zemm Einsotz a nei die Trompeten blouß.

Mir würdn a mit ausrückn und uns nier ziern,

ober als Pot wölln mir uns doch dou nier blamiern.

 

Bei dieser Aufgabe musste ein Luftballon am BM-Strahlrohr, welches mit einem Stützkrümmer am Verteiler befestigt war, durch drei CM-Strahlrohre und C-Schläuchen zum platzen gebracht werden. Georg Gremer, Michael Beetz, Michael Volk, Florian Kleine-Herzbruch und Bastian Förtsch bewiesen eindrucksvoll, dass den Haigern nicht so schnell die Puste ausgeht und man, nicht nur beim feiern, einen langen Atem hat.

 

2. Vorsitzender Benedikt Barnickel (Wolfersdorf):

Dä Luftballon is zerstört,

su wie sichs bei derä Aufgob a gehört.

Wos uns o euem Besuch ganz besonders freut,

des euch ze soung, doudezu wedds Zeit.

Und zwo eura Festdamen, fast alla komplett

Dou lacht am des Hezz, des find me alla nett.

Nouchdem me des Glück, lang genuch homm genossen,

homm me auf die Schnelle beschlossen,

mir könnten doch mit euch, a a Testreiha durchführen,

ihr sollt ich nämlich a a bissla obmühen.

Wie gut ihr den Schirmherrn und uns bedien könnt,

des wöll mer säh, des sei uns gegönnt.

Die glabb-liech wu dod stedd,

mo sähn ob ihr wisst, wie des gedd.

Dä Bürchemaster soll sich o euem Fest fühl wie im Paradise,

drum baut die Liech und den Schirm auf, dou drüm in der Wiese.

Des äh nier vedoscht, des soll ja nier sei,

schenkt na wenn er licht nuch a Weizen dezu ei.

Demit äh nier alla trink muss,

und vielleicht gibt ne ja ahna ve euch nuch an Kuss,

stellt a Biertischgannidur daneben,

dann trinkn mir Wollfeschdöffe Feuewehleut mit na eben.

Servieren sollt ihr uns donn a a Weizen,

des däit uns scho a bissla reizn.

Außerdem hot a dieser Test,

an praktischen Sinn in Bezuch auf euer Fest.

Des bediena wedd geübt,

jetzt seit amoll nier su betrübt.

demit beim Bediena nix ko passier,

mir wölln uns als Pot, ja nier mit euch blamier.

 

Bei dieser Aufgabe bewiesen die Festdamen Nina Kiendl, Lisa Wich, Natalie Förtsch, Vanessa Götz sowie Janine und Christina Heim, dass sie bestens auf das große Fest vorbereitet sind. So wurde für den Schirmherrn Rainer Detsch ein Liegestuhl samt dazugehörigen Sonnenschirm, sowie für die Kameraden aus Wolfersdorf eine Biertischgarnitur aufgebaut. Zur Krönung bekamen alle noch ein kühles Weißbier serviert, und nach einem Küsschen von den Festdamen wollte so mancher seinen Platz am liebsten für den restlichen Abend behalten und auch diese Aufgabe war zur vollsten Zufriedenheit erledigt.

 

2. Vorsitzender Benedikt Barnickel (Wolfersdorf):

Jetz hobt der eura Aufgohm ganz brov alla gschafft,

ihr hobt euch ogstrengt, mir homm nur gegafft;

doch des wos mer gsähn homm, des hot scheinbor gelangt,

weil unne Vostond nier nuch merra Aufgohm verlangt.

Nochdem ihr euch wirklich hobt gebloucht,

ich glaab dou deffm mier die Patenschaft zusouch;

wos sich noch eure Leistung ganz sicher a ghööt,

däit me uns annesch entscheidn wö me schöö blööd.

Wall ihr hobt euch alla ganz viel Müh gegeben,

wie mier uns des ve onfong o, gedocht homm eben.

Euer Einichkeit beim Huelssäing, des wo Teamarbeit pur

und a beim Hieknien hobt de gemacht a subber Figur.

Ihr hobt getrunken, des hot die Gurggl ordentlich gschmiert

und a eura Damen homm mit Bravour, uns a Weizen serviert.

Drum täit ich song wir könna soltz, auf euem Fest mitmarschieren

und müssen uns als eue Pot, mit euch bestimmt NIER blamiern.

 

Da wir den Beweis erbracht haben, dass man sich mit uns sicherlich nicht blamiert, kniete die Führung der Haiger Wehr ernaut auf der Saugleitung nieder, um die Bitte zu wiederholen, doch die Patenschaft für das 125-jährige Gründungsfest im Jahr 2017 zu übernehmen. Die Kameraden aus Wolfersdorf erhörten unser Flehen und so konnte, unter der Aufsicht vom Schirmherrn Rainer Detsch, die Patenschaft per Handschlag und einem kräftigen Schluck aus dem Erinnerungskrug, welchen wir den Kameraden aus Wolfersdorf während der Zeremonie übergeben haben, besiegelt werden.

 

Festdame Janine Heim (Haig):

Liebe Wolfersdorfer, liebe Paten,

habt Dank wir waren gut beraten.

Euch als unsere Paten zu nehmen,

wir werden euch auch nicht beschämen.

Wir werden tun was wir auch können,

um unseren Gästen des Fest zu verschönern.

So lade ich nochmal für den nächsten Mai ein,

liebe Freunde aus Wolfersdorf, ihr sollt uns willkommen sein!

Für heute, ihr Leute, ihr lieben Gäst,

noch allen zusammen ein schönes Fest.

 

Im Anschluss spielten die Haache Volksmusikanten, in grandioser Art und Weise, zur Unterhaltung im Festzelt auf, und spätestens als die Faschingslieder aus den Notentaschen geholt werden mussten, gab es kein halten mehr auf den Bänken. Bei Bratwürsten vom Rost und Bier vom Fass entwickelte sich ein Unvergesslicher Abend, den alle Beteiligten wahrscheinlich nicht so schnell vergessen werden und über dem noch lange gesprochen wird.

 

Ein herzliches Dankeschön gilt von dieser Stelle aus den Haache Volksmusikante, mit ihrem Dirigenten Thomas Rauh. Dem Patenverein aus Wolfersdor mit ihrem 1. Vorsitzenden Werner Buckreus, 2. Vorsitzenden und Moderator Benedikt Barnickel und allen Führungskräften, welche einmalige Gastgeber waren. Ebenso danken wir unserem Schirmherrn und 1. Bürgermeister Rainer Detsch, der von Anfang an von dieser Idee begeistert war, den Bratwurstbratern, dem Schankteam, allen freiwilligen Helfern,  allen aktiven und passiven Teilnehmern , sowie ganz besonders den bezaubernden Fest- bzw. Ehrendamen beider Verein.